Was gibts Neues?


Ich will Euch trösten - Jahreslosung 2016

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Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66, 13

Wer die neue Jahreslosung hört, hat sofort ein Bild vor Augen: ein Kind, das sich mit verheulten Augen an die Brust der Mutter schmiegt und dort zur Ruhe kommt. Wie gut und tröstlich, wenn Kinder das erleben. Aber wie ist das im Erwachsenenalter? Was ist für dich Trost? Brauchst du überhaupt Trost? Wann sehnst du dich danach? Was sind die Situationen in deinem Leben, in denen du eigentlich jemanden an deiner Seite brauchst, der dir Trost bietet, bei dem du dich verstanden fühlst?

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Die Weihnachtsgeschichte - Den Anderen Willkommen heißen

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Sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Lukas 2,7

In besonderen Situationen bekommen Bibelworte eine ganz neue Aktualität und Brisanz. Ich lese die altbekannte Weihnachtsgeschichte und bin sofort hineinversetzt in die täglichen Nachrichten. Ich höre geradezu die Rufe: Das Schiff ist voll, es ist kein Platz, bleibt wo ihr seid! Ich denke an die Besuche bei den heutigen syrischen Herberge Suchenden im Flüchtlingsheim in derselben Straße, in der auch unsere Gemeinde steht. Sie haben ihre Heimat verloren und ich kann nur ahnen, was das bedeutet. Mir kommt das schöne Paul-Gerhard-Lied in den Sinn: „Wie soll ich Dich empfangen und wie begegne ich Dir?“ und bleibe gleich bei der ersten Zeile hängen. Wie soll es gehen? Die heimelige, kuschlige Weihnachtsatmosphäre will in diesem Jahr noch schwerer als sonst aufkommen. Und das ist gut so.

In diesem Jahr begegnet uns die Weihnachtsgeschichte als Herausforderung,als Nachfolgeübung. Jesus, der Heimatlose, steht vor der Tür und wird In besonderen Situationen bekommen Bibelworte eine ganz neue Aktualität und Brisanz. Ich lese die altbekannte Weihnachtsgeschichte und bin sofort hineinversetzt in die täglichen Nachrichten. Ich höre geradezu die Rufe: Das Schiff ist voll, es ist kein Platz, bleibt wo ihr seid! Ich denke an die Besuche bei den heutigen syrischen Herberge Suchenden im Flüchtlingsheim in derselben Straße, in der auch unsere Gemeinde steht. Sie haben ihre Heimat verloren und ich kann nur ahnen, was das bedeutet. Mir kommt das schöne Paul-Gerhard-Lied in den Sinn: „Wie soll ich Dich empfangen und wie begegne ich Dir?“ und bleibe gleich bei der ersten Zeile hängen. Wie soll es gehen? Die heimelige, kuschlige Weihnachtsatmosphäre will in diesem Jahr noch schwerer als sonst aufkommen. Und das ist gut so.

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Fremdlinge im eigenen Land - Hör doch endlich mal zu!

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Manchmal bin ich richtig genervt, wenn ich im Gespräch mit Anderen merke, dass mir nicht zugehört wird: Ich bringe meine Argumente, aber der andere reagiert nicht mit sinnvollen Gegenargumenten, sondern fängt einfach von vorne an und beharrt auf dem Standpunkt. Dann möchte ich schreien und sagen, dass es so nicht geht, dass es nicht nur sinnlos, sondern auch unhöflich ist, einfach nicht zuzuhören. Wer jetzt denkt, dass ich ganz schön überreagiere, lese einmal nach, was im 5. Mose 10,16-17 für Worte gefunden werden: 16 So beschneidet nun eure Herzen und seid hinfort nicht halsstarrig. 17 Denn der Herr, euer Gott, ist der Gott aller Götter und der Herr über alle Herren, der große Gott, der Mächtige und der Schreckliche, der die Person nicht ansieht und kein Geschenk nimmt ...Dass hier die Beschneidung als Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk genannt wird, deutet darauf hin: Es ist Gott ernst mit seinem Anliegen und betrifft unmittelbar die Beziehung zwischen ihm und mir! Denn die nachfolgende Angelegenheit betrifft uns tief im Herzen, wo Gefühle und Wünsche, aber auch die Vernunft ihren Ursprung haben.

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Pressemitteilung - André Krause als neuer Baptisten-Pastor eingeführt

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„Suchet der Stadt Bestes …“ - André Krause als neuer Baptisten-Pastor eingeführt

Mit einem Festgottesdienst führte die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Leipzig (Baptisten) K.d.ö.R. am 4. Oktober ihren neuen Pastor ein. Die Stelle war seit dem Wechsel des vorigen Pastors nach Hamburg vakant. André Krause übte bisher seinen Pastorenberuf als Leiter des Gemeindejugendwerkes (GJW) im Landesverband Nordwestdeutschland im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. (BEFG) in Oldenburg aus.

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Erntedank im Oktober - Leben im Überfluss

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„Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat. So hüte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, sodass du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst. Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt, dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst.“ 5. Mose 8,10-14

Es ist wieder soweit. Die Zeit der Ernte ist vorbei und so ist es auch wieder Zeit, um Gott danke zu sagen. Erstaunlich, wie selbstverständlich es für uns ist, in einen Supermarkt zu gehen und sich all das kaufen zu können, was man eben gerade möchte und braucht: Brot, Spagetti, Reis, Tomaten, Kartoffeln, Eier, Milch usw.

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