Was gibts Neues?


Fremdlinge im eigenen Land - Hör doch endlich mal zu!

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Manchmal bin ich richtig genervt, wenn ich im Gespräch mit Anderen merke, dass mir nicht zugehört wird: Ich bringe meine Argumente, aber der andere reagiert nicht mit sinnvollen Gegenargumenten, sondern fängt einfach von vorne an und beharrt auf dem Standpunkt. Dann möchte ich schreien und sagen, dass es so nicht geht, dass es nicht nur sinnlos, sondern auch unhöflich ist, einfach nicht zuzuhören. Wer jetzt denkt, dass ich ganz schön überreagiere, lese einmal nach, was im 5. Mose 10,16-17 für Worte gefunden werden: 16 So beschneidet nun eure Herzen und seid hinfort nicht halsstarrig. 17 Denn der Herr, euer Gott, ist der Gott aller Götter und der Herr über alle Herren, der große Gott, der Mächtige und der Schreckliche, der die Person nicht ansieht und kein Geschenk nimmt ...Dass hier die Beschneidung als Zeichen des Bundes zwischen Gott und seinem Volk genannt wird, deutet darauf hin: Es ist Gott ernst mit seinem Anliegen und betrifft unmittelbar die Beziehung zwischen ihm und mir! Denn die nachfolgende Angelegenheit betrifft uns tief im Herzen, wo Gefühle und Wünsche, aber auch die Vernunft ihren Ursprung haben.

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Pressemitteilung - André Krause als neuer Baptisten-Pastor eingeführt

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„Suchet der Stadt Bestes …“ - André Krause als neuer Baptisten-Pastor eingeführt

Mit einem Festgottesdienst führte die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Leipzig (Baptisten) K.d.ö.R. am 4. Oktober ihren neuen Pastor ein. Die Stelle war seit dem Wechsel des vorigen Pastors nach Hamburg vakant. André Krause übte bisher seinen Pastorenberuf als Leiter des Gemeindejugendwerkes (GJW) im Landesverband Nordwestdeutschland im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. (BEFG) in Oldenburg aus.

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Erntedank im Oktober - Leben im Überfluss

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„Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat. So hüte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, sodass du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht hältst. Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust und darin wohnst und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt, dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst.“ 5. Mose 8,10-14

Es ist wieder soweit. Die Zeit der Ernte ist vorbei und so ist es auch wieder Zeit, um Gott danke zu sagen. Erstaunlich, wie selbstverständlich es für uns ist, in einen Supermarkt zu gehen und sich all das kaufen zu können, was man eben gerade möchte und braucht: Brot, Spagetti, Reis, Tomaten, Kartoffeln, Eier, Milch usw.

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Monatsspruch September - Werdet wie die Kinder

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Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist doch der Größte im Himmelreich? Jesus rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihrnicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. Matthäus 18,1-5

Jesus zieht mit seinen Jüngern durch Galiläa und hält seine zweite Passionspredigt (Matthäus 17). Er sagt seinen Jüngern, dass er in die Hände der Menschen ausgeliefert und sterben und am dritten Tag auferweckt werde. Die Jünger sind natürlich sehr betrübt und überhören den Hinweis auf die Auferstehung. Jesus ist es wichtig, in der verbleibenden Zeit seinen Jüngern noch soviel wie nur irgend möglich beizubringen.

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Entkleiden und Bekleiden - Der Weg zur wahren Freiheit

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Endlich wird es Sommer. Endlich scheint die Sonne und die Laune der Menschen beginnt sich aufzuhellen. Mehr Freude und auch mehr Haut werden sichtbar. Vielleicht liegt die Freude nicht an der Sonne allein. Die Menschen beginnen, sich zu entblößen. An manchen Seen Leipzigs muss man im Sommer gar aufpassen, dass man noch bekleidete Menschen antrifft. Dort tummeln sich die vollständig Entblößten. Im Garten Eden gab es da eine umgekehrte Dynamik. Zuerst ist der Mensch nackt, und plötzlich, nach seinem Sündenfall, hat er das erste Mal das Bedürfnis, sich zu bedecken. Die Leipziger würden sich wundern, was da wohl falsch gelaufen ist mit Adam und Eva. Nach der Übertretung des Gebotes Gottes fühlt sich der Mensch zum ersten Mal in seinem Dasein nackt. Er möchte sich vor den Blicken des anderen Menschen und vor den Blicken Gottes schützen. So macht er sich auf die Suche nach Feigenblättern.

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