Was gibts Neues?


Glaubensprüfung - Freude im Leid

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„Seht es als einen ganz besonderen Grund zur Freude an, meine Geschwister, wenn ihr Prüfungen verschiedenster Art durchmachen müsst. Ihr wisst doch: Wenn euer Glaube erprobt wird und sich bewährt, bringt das Standhaftigkeit hervor. Und durch die Standhaftigkeit soll das Gute, das in eurem Leben begonnen hat, zur Vollendung kommen. Dann werdet ihr vollkommen und makellos sein, und es wird euch an nichts fehlen.“ (NGÜ) Jakobus 1,2-4

So weit mein Gedächtnis mich nicht im Stich lässt, habe ich noch nie einen Menschen getroffen, der sich auf Prüfungen irgendeiner Art gefreut hat. Ganz im Gegenteil: Vor Prüfungen und Klausuren haben die meisten Menschen eher ein unbehagliches Gefühl. Das Herz schlägt schneller, die Hände sind feucht und jeder ist heilfroh, wenn er die Prüfung hinter sich gebracht hat. Umso erstaunlicher die Aufforderung des Jakobus, dass wir Gläubigen es als einen besonderen Anlass zur Freude nehmen sollten, wenn wir merken, „Oh, jetzt stecke ich mal wieder in einer Prüfung.“

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Das Abenteuer beginnt - Sei mutig und entschlossen

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Als Mose gestorben war, sprach der Herr zu Josua, dem Sohn Nuns, der Mose bei seinen Aufgaben geholfen hatte: "Mein Diener Mose ist tot. Nun wirst du Israel führen! Befiehl dem Volk, sich für den Aufbruch fertig zu machen. Ihr werdet den Jordan überqueren und in das Land ziehen, das ich euch gebe. Jedes Gebiet, in das ihr vordringt, gehört euch. Das habe ich schon Mose versprochen. Euer Land wird von der Wüste im Süden bis zum Libanon im Norden reichen und vom Euphrat im Osten bis zum Mittelmeer im Westen; das ganze Gebiet der Hetiter wird euch gehören. Dein Leben lang wird niemand dich besiegen können. Denn ich bin bei dir, so wie ich bei Mose gewesen bin. Ich lasse dich nicht im Stich, nie wende ich mich von dir ab. Sei stark und mutig! Denn du wirst das Land einnehmen, das ich euren Vorfahren versprochen habe, und wirst es den Israeliten geben. Sei mutig und entschlossen! Bemühe dich darum, das ganze Gesetz zu befolgen, das dir mein Diener Mose gegeben hat. Weiche nicht davon ab! Dann wirst du bei allem, was du tust, Erfolg haben. Sag dir die Gebote immer wieder auf! Denke Tag und Nacht über sie nach, damit du dein Leben ganz nach ihnen ausrichtest. Dann wird dir alles gelingen, was du dir vornimmst. Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst." Josua 1, 1-9

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Der heimatlose Gott - Unterwegs

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Das Unwandelbare an Gott ist seine Wandelbarkeit. Ein Paradox, aber anders kann man es kaum in Worte fassen. Wir Menschen neigen zur Sesshaftigkeit, Gott hingegen bricht auf und geht weiter. In der Antike kam es vor, dass die Götterstatuen in den Tempeln keine Füße hatten, damit sie nicht weggehen konnten. Eine andere Methode, die Götter zu halten, war, die Figuren in den Tempeln anzuketten. Es scheint also eine Grundsehnsucht des Menschen zu sein, seine Götter festzulegen. Natürlich sagte man, dass die Götter den Kosmos beherrschten, aber in Wirklichkeit wollte man die Götter beherrschen und sich ihrer bemächtigen.

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Christi Himmelfahrt - hoch und wieder runter

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Nur 40 Tage nach Ostern und es ist wieder so weit. Das nächste christliche Fest folgt: Christi Himmelfahrt. Für manche eher als „Vatertag“ bekannt.
Im apostolischen Glaubensbekenntnis bestätigen wir: „Am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel aufgefahren in den Himmel aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.“ Der erste Schritt der Demütigung Jesu beinhaltete, dass er seinen Status aufgab, den er im Himmel hatte und, dass er die irdischen Verhältnisse akzeptierte. Dieses Ereignis der Fleischwerdung Jesu (Inkarnation) feiern wir groß im Kreise der Familie zu Weihnachten. „Ein Kind ist uns gegeben.“
Der zweite Schritt seiner Erhöhung (den ersten Schritt haben wir zu Ostern gefeiert) beinhaltete die irdischen Verhältnisse zu verlassen und seinen Platz beim Vater wieder einzunehmen. Dieses Ereignis feiern wir eher klein und am Rande zu Himmelfahrt.

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Ostern - Jesus lebt

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Ganz früh am Sonntagmorgen gingen die Frauen mit den wohlriechenden Ölen, die sie zubereitet hatten, zum Grab. Der Stein, mit dem man es verschlossen hatte, war zur Seite gerollt. Als sie die Grabhöhle betraten, fanden sie den Leichnam Jesu, des Herrn, nicht. Verwirrt überlegten sie, was sie jetzt tun sollten. Da traten zwei Männer in glänzend weißen Kleidern zu ihnen. Die Frauen erschraken und wagten nicht, die beiden anzusehen. "Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?", fragten die Männer. "Er ist nicht hier; er ist auferstanden! Denkt doch daran, was er euch in Galiläa gesagt hat: 'Der Menschensohn muss den gottlosen Menschen ausgeliefert werden. Sie werden ihn kreuzigen, aber am dritten Tag wird er von den Toten auferstehen.'" Da erinnerten sich die Frauen an diese Worte Jesu. Sie liefen in die Stadt zurück, um den elf Jüngern und den anderen Freunden Jesu zu berichten, was sie erlebt hatten.
Zu diesen Frauen gehörten Maria aus Magdala, Johanna, Maria, die Mutter von Jakobus, und noch etliche andere. Aber die Jünger hielten ihren Bericht für leeres Gerede und glaubten den Frauen kein Wort. Doch Petrus sprang auf und lief zum Grab. Als er hineinschaute, fand er außer den Leinentüchern nichts. Verwundert ging er in die Stadt zurück.
       Lukas 24,1-12

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